Archiv der Kategorie: Gestaltung von Anfangssituationen

Vorstellungsrunden – immer schön der Reihe nach …

Am Anfang eines Seminars gilt es zunächst einmal “das Eis zu brechen”. Die zumeist eher abwartende Haltung der TeilnehmerInnen stellt dabei die entscheidende Hemmschwelle dar die es möglichst zügig zu überwinden gilt.

Im Hinblick darauf geben altbewährte Vorstellungsrunden eine sinnvolle Struktur vor und bieten den TeilnehmerInnen die Möglichkeit für eine erste Orientierung innerhalb der Seminargruppe. Vorstellungsrunden – immer schön der Reihe nach … weiterlesen

Themenspeicher

Eine geeignete Methode, mit der in der fortgeschrittenen Anfangsphase zielgerichtet zum eigentlichen Thema übergeleitet werden kann ist der sogenannte Themenspeicher.

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Beim Themenspeicher werden die Erwartungshaltungen der TeilnehmerInnen in Bezug auf die bevorstehende Arbeitsphase des Seminars abgefragt.

  1. Welche Themen sind ihnen besonders wichtig? Worüber möchten sie im Seminarverlauf reden?
  2. Was finden Sie eher lästig? Welche Themen sollten hier und heute lieber nicht behandelt werden?

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Einstieg (Warm Up) und Ausstieg (Cool Down)

Nicht nur der Herangehensweise an die  Anfangssituation kommt in der Erwachsenenbildung eine herausragende Bedeutung zu, sondern auch die Gestaltung der Abschlusssituation einer Weiterbildungsveranstaltung ist ausgesprochen wichtig.

Seminareinstieg (Warm up-Phase)

Eine Bildungsveranstaltung beginnt üblicherweise mit der persönlichen Begrüßung durch die/den Dozenten/in.  Das ist gleichzeitig die Situation bei der die Teilnehmer/innen einen ersten Eindruck gewinnen und eine Vorstellung vom weiteren Seminarablauf entwickeln.  Deshalb sind an dieser Stelle einige, wohlüberlegte Worte zur eigenen Person grundsätzlich von Vorteil. Einstieg (Warm Up) und Ausstieg (Cool Down) weiterlesen

Partnerinterview

Partnerinterview
Partnerinterview

Das Partnerinterview ist eine geeignete Methode, wenn es darum geht den Seminareinstieg und die Kennenlernphase zu unterstützen.

Beim Partnerinterview befragen sich jeweils zwei Teilnehmer/innen gegenseitig. Im Hinblick darauf können als Hilfestellung einige beispielhafte Fragen am Flipchart notiert werden. Die Zeitvorgabe für das Partnerinterview beträgt 10 bis maximal 20 Minuten.

Danach kommt das Plenum wieder zusammen. Die einzelnen Paare stehen nacheinander kurz auf und  jeweils ein/e Teilnehmer/in stellt ihren/seinen Interviewpartner die/den anderen der Gruppe vor. Für jedes Paar sollte dabei ein Zeitaufwand von mindestens zwei bis maximal fünf Minuten einkalkuliert werden.

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