Alle Beiträge von www.mikro-didaktik.de

Buch-Neuauflage: Sichtbar: Die besten Visualisierungs-Tipps für Präsentation und Training

Seit dem 16. Juni 2016 ist die inzwischen sechste Auflage des Ratgebers aus der Edition Training Aktuell erhältlich.


Axel Rachow: Sichtbar: Die besten Visualisierungs-Tipps für Präsentation und Training (Amazon-Partnerlink)

“Fitness für abwechslungsreiche Präsentationen in Seminaren und Trainings: Mit – Sichtbar – erweitern Sie Ihr Repertoire an Präsentationsideen und Visualisierungstechniken. Sie verändern Ihren Blick auf die Dinge und beginnen, unter Präsentationen mehr zu verstehen, als das Zeigen von Plakaten und PowerPoint-Folien. Axel Rachow zeigt Materialien, Techniken und Vorgehensweisen, die das unkomplizierte Arbeiten ermöglichen, denn oft genug ist die Zeit zur Vorbereitung eher knapp. Beeindrucken Sie mit originellen Präsentationsformen und einem Medienmix in Seminaren und Veranstaltungen.” Quelle: amazon.de

Visualisierung mit Farben

Auch für die Visualisierung mit Farben gilt – weniger ist mehr. Der Einsatz der kompletten Farbpalette ist nicht empfehlenswert. Sinnvoll ist hingegen die Beschränkung auf die drei Farben schwarz, grün und rot.

Das bedeutet, die Standardfarbe ist immer schwarz. Schwarze Schrift auf weißem Papier ist aufgrund des hohen Farbkontrastes für die Teilnehmer/innen am besten lesbar. Außerdem wird schwarze Schrift auf weißem Grund als seriös wahrgenommen. Deshalb sollte man davon auch nicht abweichen.

Für Hervorhebungen (Umrahmung, Unterstreichung) eignet sich die Farbe rot. Sie signalisiert „Achtung – hier ist etwas wichtig!“. In anderen Zusammenhängen sollte man die „gelernten“ Farbbedeutungen berücksichtigen und entsprechend umsetzen. Beispiele.: rot = negativ, grün = positiv / rot = Minus, schwarz = Plus.

Quelle: pixabay.com
Quelle: pixabay.com / User: 422737 / Lizenz: CC0

Blau ist eine Ergänzungsfarbe, die nur selten zum Einsatz kommen sollte. Sie wird aufgrund des geringeren Farbkontrastes zu Schwarz, in Abgrenzung dazu manchmal nicht gut wahrgenommen.

Auf weitere Farben (braun, violett, rosa, orange, gelb) sollte möglichst vollständig verzichtet werden. Gelb und Orange sind auf weißem Papier nur wenig kontrastreich, die Unterschiede von Rosa und Lila zu Rot können manche Teilnehmer/innen nur schlecht erkennen und auch Braun und Grün sind insbesondere über eine größere Distanz häufig nur schwer auseinanderzuhalten.

Fernkurs “E-Learning-Manager/in” an der Fernakademie-Klett (Werbung)

Open Space

Mit Open Space steht eine Methode zur Verfügung, die insbesondere im Rahmen von Tagungen geeignet ist die Vorträge von Einzelpersonen und die Arbeit in Kleingruppen erfolgreich miteinander zu verbinden.

  • Phase 1: Ein/e Referent/in führt mit einem ausführlichen Vortrag in das zu ausgewählte Thema ein.
  • Phase 2: Die Zuhörer/innen benennen im Anschluss an den Vortrag Teilaspekte die sie gern vertiefend behandeln möchten. Diese werden in eine vorbereitete Zeit-Raum-Matrix eingetragen.
  • Phase 3: Die Teilnehmer/innen finden sich in den verschiedenen Kleingruppen zusammen und bearbeiten gemeinsam das jeweilige Unterthema. Die wichtigsten Ergebnisse werden entsprechend visualisiert.
  • Phase 4: Die Gruppe findet sich wieder als Ganzes im Tagungsraum zusammen. Nacheinander werden die in den Kleingruppen erarbeiteten Ergebnisse von diesen vorgestellt.

 

Methodik – was bedeutet das in der Praxis?

Methodik und Didaktik sind gewissermaßen die Schlagworte der Pädagogik, von denen jeder schon einmal etwas gehört hat, aber nur wenige wissen was sie eigentlich genau bedeuten.

Was versteht man unter Didaktik und Methodik?

Methodik ist in der Pädagogik ein Sammelbegriff. Er umfasst alle möglichen Wege des Lehrens und Lernens, über welche die angestrebten Lehr-Lern-Ziele erreicht werden können. Methodik – was bedeutet das in der Praxis? weiterlesen

Markt der Möglichkeiten

Beispielsweise im Zusammenhang mit einer turnusmäßigen Tagung kann ein im Vorfeld vorbereiteter, sogenannter „Markt der Möglichkeiten“ eingerichtet werden. Hierbei werden von unterschiedlichen Fachabteilungen eines Unternehmens, abteilungsübergreifend tätigen Projektgruppen oder branchenweit aktiven, unternehmensnahen Initiativen in einem Saal individuelle Informationsstände aufgebaut.

Im Rahmen dieser „Marktstände“ haben die einzelnen Abteilungen, Projektgruppen und Initiativen die Gelegenheit sich und ihre Tätigkeiten anschaulich darzustellen. Für die Besucher/innen eines solchen „Marktes der Möglichkeiten“ bietet dieser außerdem die Chance sich mit den jeweiligen Ansprechpartnern/innen auszutauschen und so wertvolle informelle Kontakte zu knüpfen. Darüber hinaus ist auch die Weitergabe von weiterführendem Informationsmaterial empfehlenswert.

Werbung: