Vorstellungsrunden – immer schön der Reihe nach …

Am Anfang eines Seminars gilt es zunächst einmal „das Eis zu brechen“. Die zumeist eher abwartende Haltung der TeilnehmerInnen stellt dabei die entscheidende Hemmschwelle dar die es möglichst zügig zu überwinden gilt.

Im Hinblick darauf geben altbewährte Vorstellungsrunden eine sinnvolle Struktur vor und bieten den TeilnehmerInnen die Möglichkeit für eine erste Orientierung innerhalb der Seminargruppe.

Damit diese Vorstellungsrunden nicht zu langweilig werden sollte die Vorstellung am besten nicht einfach der Reihe nach erfolgen. Stattdessen lockert die Bildung kleiner Gruppen nach unterschiedlichen Kriterien die angespannte Seminarsituation schnell auf.

Solche Kriterien können zum Beispiel sein

  • Körpergröße
  • Anfangsbuchstaben der Vor-/Nachnamen
  • Geburtstagsmonate oder Sternzeichen
  • Stadtteile, Städte oder Bundesländer aus denen die TeilnehmerInnen stammen

Im Bereich der betrieblichen Weiterbildung auch

  • Abteilung oder Standort
  • Dauer der Betriebszugehörigkeit
  • Kilometerstand des Firmenwagens

Durch den für die Festlegung der Reihenfolge erforderlichen Austausch ergeben sich über die Suche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden oft recht schnell erste Kontakte innerhalb der Gruppe.

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