Sitzordnung

Bereits im Vorfeld einer Bildungsveranstaltung sollte man sich einige Gedanken über die Sitzordnung machen. Was möglich ist, hängt zunächst einmal von den räumlichen Gegebenheiten ab. Ein weiterer Entscheidungsaspekt ist die Gruppengröße.

Sitzordnung

Die Sitzordnung im Halbkreis ist fast immer umsetzbar. Sie eignet sich allerdings nur für kleine bis mittlere Gruppen. Die Vorteile sind, dass jeder jeden sehen kann und dass dadurch die Kommunikation gefördert wird. Die gruppenweise Anordnung an Arbeitstischen empfiehlt sich für mittlere Gruppen, insbesondere wenn phasenweise auch in Kleingruppen gearbeitet werden soll. Der Nachteil ist zum einen der hohe Platzbedarf und zum anderen die oft schwierige Zuordnung der Teilnehmer/innen (Wer ist sich sympathisch? Wer arbeitet zusammen? Wer ergänzt sich gut?). Bei großen Gruppen hat man meist nur die Möglichkeit einen platzsparenden, blockweisen Sitzordnung.

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Manchmal kommt es auch vor, dass für eine relativ kleine Gruppe nur ein eher großer Raum zur Verfügung steht. Dann ist es sinnvoll, den Raum z.B. mit Hilfe von Stellwänden zu verkleinern. Außerdem ist es wichtig darauf zu achten, dass die Sitzplätze richtig ausgerichtet sind. So sollten die Teilnehmer/innen aufgrund der Blendwirkung möglichst nicht dauerhaft in Richtung Fenster schauen müssen. Auch stehen viele Dozent/innen lieber vor einer Wand als frei im Raum.

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