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Arbeitsbedingungen von Dozenten/innen in der Erwachsenenbildung

Der bereits am 19.05.2013 auf www.tagesspiegel.de veröffentlichte Artikel ist unverändert lesenswert.

Barbara Kerbel: „Lehrer zweiter Klasse. Freiberufliche Dozenten in der Erwachsenenbildung leiden unter prekären Arbeitsbedingungen – und suchen Alternativen.“

So verlockend Fachkräften der berufliche Wechsel in den Weiterbildungsbereich zuweilen erscheint – er sollte wohl durchdacht sein. Denn es ist etwas anderes, ob man gelegentlich nebenberuflich ein Seminar gestaltet oder ob die Trainertätigkeit die Haupteinnahmequelle bildet.

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Visualisierung mit Farben

Auch für die Visualisierung mit Farben gilt – weniger ist mehr. Der Einsatz der kompletten Farbpalette ist nicht empfehlenswert. Sinnvoll ist hingegen die Beschränkung auf die drei Farben schwarz, grün und rot.

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Das bedeutet, die Standardfarbe ist immer schwarz. Schwarze Schrift auf weißem Papier ist aufgrund des hohen Farbkontrastes für die Teilnehmer/innen am besten lesbar. Außerdem wird schwarze Schrift auf weißem Grund als seriös wahrgenommen. Deshalb sollte man davon auch nicht abweichen.

Für Hervorhebungen (Umrahmung, Unterstreichung) eignet sich die Farbe rot. Sie signalisiert „Achtung – hier ist etwas wichtig!“. In anderen Zusammenhängen sollte man die „gelernten“ Farbbedeutungen berücksichtigen und entsprechend umsetzen. Beispiele.: rot = negativ, grün = positiv / rot = Minus, schwarz = Plus.

Quelle: pixabay.com
Quelle: pixabay.com / User: 422737 / Lizenz: CC0

Blau ist eine Ergänzungsfarbe, die nur selten zum Einsatz kommen sollte. Sie wird aufgrund des geringeren Farbkontrastes zu Schwarz, in Abgrenzung dazu manchmal nicht gut wahrgenommen.

Auf weitere Farben (braun, violett, rosa, orange, gelb) sollte möglichst vollständig verzichtet werden. Gelb und Orange sind auf weißem Papier nur wenig kontrastreich, die Unterschiede von Rosa und Lila zu Rot können manche Teilnehmer/innen nur schlecht erkennen und auch Braun und Grün sind insbesondere über eine größere Distanz häufig nur schwer auseinanderzuhalten.

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Moderationstafel (Metaplanwand)

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Moderationstafeln sind mit Filz bespannte Korkwände, die oft auch als „Metaplanwände“ bezeichnet werden.

Entscheidertraining – Metaplan®-Methode – Moderationsmethode

Metaplan® ist eine eingetragene Marke der Quickborner AgorA GmbH (früher Thomas Schnelle Gesellschaft für Planung und Organisation mbH).

Die sehr komplexe Metaplan®-Methode wurde Anfang der 1980er Jahre von einer Unternehmensberatung erfunden. Das Ziel war und ist eine stärkere Beteiligung der Mitarbeiterinnen. „Im Gegensatz zum Lehrer, Trainer oder Vorgesetzen hat der Moderator gewissermaßen eine Hebammenfunktion: Er hilft der Gruppe, sich selbst zu verstehen, ihre Ziele und Wünsche zu formulieren, Lösungen zu erarbeiten und die Umsetzung sicherzustellen“ (Quelle: Karin Klebert, Einhard Schrader, Walter G. Schraub „Kurzmoderation“ Hamburg 1987) Moderationstafel (Metaplanwand) weiterlesen

Neues DIE-Projekt fördert Lernprozesse von Lehrenden in der Erwachsenenbildung

Im April startete das DIE-Projekt EULE, dessen Ziel es ist, internetbasierte Lernangebote für Lehrende in der Erwachsenenbildung zu entwickeln. Mit EULE baut das DIE sein Engagement für die Professionalisierung des Bildungssegments Weiterbildung aus.

EULE steht für „Entwicklung einer webbasierten Lernumgebung für Weiterbildung, Kompetenzerwerb und Professionalisierung von Lehrenden der Erwachsenenbildung“. Das Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Neues DIE-Projekt fördert Lernprozesse von Lehrenden in der Erwachsenenbildung weiterlesen

Ich visualisiere, also bin ich!

Fast alle Seminarleiter/innen tun es, aber warum eigentlich? Eben weil es alle machen, weil es irgendwie dazu gehört, weil nur reden langweilig ist, weil die Zeit damit schneller rumgeht …

Visualisierung ist auf ein Ziel ausgerichtet

Die Visualisierung, d.h. die bildhafte Darstellung von Informationen, ist nur dann sinnvoll, wenn sie vorher gründlich durchdacht wurde.

Die entscheidenden Fragen dabei sind

  1. Was will ich veranschaulichen?
  2. Warum will ich diesen Sachverhalt veranschaulichen?

Erst wenn ich diese Vorüberlegungen im Hinblick auf die geplante Visualisierung geklärt habe, sollte ich mir Gedanken über die Frage „3. Wie kann ich das veranschaulichen?“ machen. Ich visualisiere, also bin ich! weiterlesen

wb-web – Das Portal für Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung ist online

Das Portal wb-web ist ab heute online. Als Informations- und Vernetzungsportal bietet es Lehrenden erwachsenenpädagogisches Wissen sowie einen Raum zum gegenseitigen Austausch und gemeinsamen Lernen.

Auf dem Portal finden Lehrende der Erwachsenen- und Weiterbildung erwachsenpädagogisches Wissen und Praxishilfen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung ihrer Veranstaltungen. Die Inhalte sind frei zugänglich und überwiegend offen lizensiert. wb-web ist ein gemeinsames Projekt der Bertelsmann Stiftung (BST) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE). wb-web – Das Portal für Lehrende in der Erwachsenen- und Weiterbildung ist online weiterlesen

Stiftung Warentest hat Train-the-trainer-Seminare getestet

Das aktuelle Heft der Stiftung Warentest enthält Testergebnisse zur Qualität von Train-the-trainer-Kursen. Die Informationen sind insbesondere für diejenigen interessant, die überlegen an einer solchen, oft sehr kostspieligen, Bildungsveranstaltung teilzunehmen. Den entsprechenden Artikel, der die wichtigsten Test-Ergebnisse zusammenfasst, kann man sich auch online als 8seitiges PDF zum Preis von 1,50 EUR (Bezahlung via Mobiltelefon) downloaden.

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