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Methoden für die eigene Arbeit anpassen – Beispiel: Stimmungsbarometer

So vielfältig die Methoden in der Erwachsenenbildung auch sind. Manchmal ist trotzdem nicht das richtige für die eigene Arbeit dabei. Dann gilt es kreativ zu sein und eine Methode die grundsätzlich in Frage kommt entsprechend der eigenen Vorstellungen umzugestalten.

Variante Stimmungsbarometer

Variante Stimmungsbarometer

Eine Möglichkeit bei der Arbeit mit einer kleinen Seminargruppe von maximal sechs Personen ist beispielsweise, das klassische → Stimmungsbarometer im Rahmen der Prozeß- und Ergebnisevaluation so umzugestalten, dass ergänzend die Antworten der TeilnehmerInnen visualisiert werden. Methoden für die eigene Arbeit anpassen – Beispiel: Stimmungsbarometer weiterlesen

Welches Potential haben Open Educational Resources?

Kosten- und Zeitersparnis

Die Vorteile für die NutzerInnen von Open Educational Resources liegen klar auf der Hand. Die kostenfreie Verwendung und flexible Nutzung bereit gestellter freier Bildungsmaterialien spart bares Geld und nicht weniger wertvolle Zeit. Das fördert die Chancengleichheit und ermöglicht einen gleichberechtigten Zugang zu den bereits verfügbaren Informationen.  Welches Potential haben Open Educational Resources? weiterlesen

Vorstellungsrunden – immer schön der Reihe nach …

Am Anfang eines Seminars gilt es zunächst einmal „das Eis zu brechen“. Die zumeist eher abwartende Haltung der TeilnehmerInnen stellt dabei die entscheidende Hemmschwelle dar die es möglichst zügig zu überwinden gilt.

Im Hinblick darauf geben altbewährte Vorstellungsrunden eine sinnvolle Struktur vor und bieten den TeilnehmerInnen die Möglichkeit für eine erste Orientierung innerhalb der Seminargruppe. Vorstellungsrunden – immer schön der Reihe nach … weiterlesen

Seminar-Nachbereitung: Fragen zur Selbstreflexion

Die regelmäßige, rückblickende Betrachtung der eigenen Leistung im Seminarverlauf ist unerlässlich wenn es darum geht besser werden zu wollen.

Erste Einschätzung:

  • Was hat gut geklappt? Was werden Sie beim nächsten Mal wieder genauso machen?
  • Was ist nicht so gut gelaufen? Was möchten Sie beim nächsten Mal verändern/verbessern?
  • Was ist schief gegangen? Was würden Sie im Nachhinein nicht mehr so machen?

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Seminarplan visualisieren – Acht Striche reichen!

Nachfolgend eine schnelle und trotzdem wirkungsvolle Visualisierung, die beispielsweise geeignet ist den geplanten Seminarablauf zu veranschaulichen.

Und so geht’s:

  1. Das obere Blattdrittel mit einem langen Querstrich abteilen.
  2. Darüber einen Halbkreis zeichnen sowie davon ausgehend fünf kurze Striche nach oben ziehen.
  3. Darunter eine geschwungene Linie bis an den Blattrand malen.

Fertig!flipchart_seminarplan

Wer mag, kann das Flipchart-Bild mit Farben weiter ausgestalten.

Da die meisten Flipcharts heutzutage magnetisch sind, kann man fertig beschriftete Karten mit den einzelnen Tagesordnungspunkten vorher in Ruhe vorbereiten und dann der Reihe nach mit einem Magnet auf dem Bild befestigen. Das hat zudem den Vorteil, dass man nicht mit Flipchart-Folien arbeiten muss und die Visualisierung bei Bedarf trotzdem mehrfach verwenden kann.

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Erfolgreich lehren durch Berücksichtigung der unterschiedlichen Lerntypen

Jeder erwachsene Mensch ist einzigartig, d.h. er verfügt über charakteristische, persönliche Fähigkeiten, Interessen, Erfahrungen usw.. Daraus folgt, dass Erwachsene auch auf sehr unterschiedliche Art und Weise lernen.

Gemäß dieser Erkenntnis gab es immer wieder Versuche Lernende in Lerntypen einzuteilen oder nach Lernstilen zu unterscheiden. Im Hinblick darauf war Frederic Vester („Denken, Lernen, Vergessen“ Stuttgart 1975) einer der ersten. Dieser ordnete  Lernende anhand der von ihnen bevorzugten Lernaktivität in vier verschiedene Lerntypen ein. Erfolgreich lehren durch Berücksichtigung der unterschiedlichen Lerntypen weiterlesen