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Flexibilität ist Voraussetzung für die partizipative Erwachsenenbildung

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Moderne, partizipative Erwachsenenbildung sieht im Vergleich mit dem veralteten Frontalunterricht im Vortragsstil auf den ersten Blick nach weniger Anforderungen an den Seminarleiter aus.

Seine Rolle verändert sich weg vom über Expertenwissen verfügendem und allein verantwortlichem  Bildungsmanager Flexibilität ist Voraussetzung für die partizipative Erwachsenenbildung weiterlesen

Serie: Digitale Erwachsenenbildung

Auf erwachsenenbildung.at sind eine ganze Reihe sehr informativer Beiträge rund um das brandaktuelle Thema digitale Erwachsenenbildung veröffentlicht. Herausgeber sind das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Kooperation mit dem österreichischen Bundesinstitut für Erwachsenenbildung. Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Grazer Verein CONEDU (Verein für Bildungsforschung und -medien).

“Digitale Technologien verändern die Gesellschaft und damit auch die Erwachsenenbildung. Für das Lernen und Lehren von und mit Erwachsenen ergibt sich dadurch ein enormes Potenzial. In einer Serie von praxisnahen Beiträgen berichtet erwachsenenbildung.at über digitale Möglichkeiten, die sich in diesem Zusammenhang ergeben. Die Serie soll dazu ermutigen, die technischen Möglichkeiten zu erproben, Freude im Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln und sich diese letztlich (individuell und als Bildungssektor) zu eigen zu machen.” Quelle: erwachsenenbildung.at

Methoden zur Aktivierung (Energizer, Muntermacher)

Zur Auflockerung und Aktivierung der TeilnehmerInnen werden in Seminaren zwischendurch immer mal wieder sogenannte Energizer oder auch Muntermacher eingesetzt.

Methoden zur Aktivierung (Energizer, Muntermacher)

  • Gordischer Knoten: Dabei kommen alle TeilnehmerInnen in der Raummitte zusammen und ergreifen mit jeder Hand spontan jeweils eine andere Hand einer/s Teilnehmerin/s. Wenn alle TeilnehmerInnen auf diese Weise untereinander verbunden sind, beginnt das Entwirrspiel ohne dass dabei ein/e Teilnehmer/in eine Hand loslässt.
  • Ballspurt: Je nach Anzahl der TeilnehmerInnen werden zwei bis drei Gruppen gebildet. Diese erhalten jeweils einen Tennisball. Anschließend müssen sie sich jeweils einen Plan überlegen wie der Ball möglichst schnell von einer/m Teilnehmer/in zur/m anderen weitergegeben werden kann. Bei der Umsetzung wird die Zeit gestoppt die benötigt wird bis alle Gruppenmitglieder den  Ball einmal in der Hand hatten. Gewonnen hat am Ende die Gruppe, die den Tennisball mit dem geringsten Zeitaufwand weitergegeben hat.
  • La-Ola-Welle: Die Stühle werden dabei in einer Reihe aufgestellt. Die TeilnehmerInnen setzen sich. Rechts und links befindet sich beim Spielstart jeweils ein leerer Stuhl. Dann ruft die/der Seminarleiter/in entweder “Welle backbord” oder “Welle steuerbord” woraufhin sich die TeilnehmerInnen entweder einen Platz nach rechts oder links setzen müssen. Währenddessen versucht der Seminarleiter/in einen leeren Stuhl in der Mitte zu besetzen von einer/m Teilnehmer/in die/der sich in der Richtung geirrt hat. Diese/r ist dann die/der nächste Kommandeur/in.

Mit solch einfachen Energizern oder Muntermachern gelingt es oft die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit der TeilnehmerInnen für eine nachfolgende theoretische Wissensvermittlung zu verbessern.

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Trend: Digitalisierung von Erwachsenenbildung

Die Formulierung Digitalisierung von Erwachsenenbildung beschreibt die Veränderungen der Lehr-/Lernprozesse durch die verstärkte Nutzung digitaler Geräte.

eLearning (electronic learning) = Technologieunterstütztes Lernen. Der Begriff wird allerdings oft synonym gebraucht für computerunterstütztes Lernen (Computer-based Training), d.h. das Lernen mit Lernsoftware oder webbasierten Lernsystemen am PC oder Notebook. Unter mLearning (mobile learning) versteht man dementsprechend das Lernen mit Mobilgeräten (Smartphone, E-Book-Reader, Tablet, MP3-Player).

Beim blended learning (integriertes Lernen) wechseln sich eLearning-Phasen mit Präsenzphasen ab.

Lizensierte Bilder rechtssicher verwenden

Ich habe mich im vergangenen Jahr intensiv mit dem Thema Open Educational Resources beschäftigt und mir für dieses Jahr vorgenommen das Gelernte endlich auch umzusetzen. Das bedeutet zum einen meine eigenen Materialien so zu lizensieren, dass sie von anderen rechtssicher weiterverwendet werden können. Und zum anderen möchte ich selbst auch auf der sicheren Seite sein wenn ich die von anderen kostenlos zur Verfügung gestellten Materialien nutze. Lizensierte Bilder rechtssicher verwenden weiterlesen