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Ein durchdachtes Raumkonzept schafft die Basis für eine angenehme Lernatmosphäre

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Ein modern eingerichteter und gut ausgestatteter Seminarraum in hellen, freundlichen Farben bietet die beste Voraussetzung für eine entspannte Lernumgebung in der sich Lehrende und Lernende gleichermaßen wohlfühlen.

Screenshot www.ass.de

Den überaus positiven Eindruck den ein sorgfältig geplanter und entsprechend gestalteter Seminarraum bei allen Beteiligten hinterlässt, sollte man demzufolge nicht unterschätzen.

Lernumgebung beeinflusst Konzentration, Motivation und Sozialverhalten der Lernenden

Zunächst einmal zeigt ein ansprechend möblierter Seminarraum die Wertschätzung, die von Seiten der Bildungseinrichtung den TeilnehmerInnen und DozentInnen entgegengebracht wird.

Das wirkt sich umgekehrt auch auf das Verhalten der Lernenden aus die in einem gepflegteren Umfeld erfahrungsgemäß besser miteinander umgehen und zudem noch deutlich motivierter sind.

Daneben ist es wichtig, dass sich alle Beteiligten möglichst ungestört auf das Lehren beziehungsweise Lernen konzentrieren können und nicht unnötig abgelenkt werden. Ein durchdachtes Raumkonzept schafft die Basis für eine angenehme Lernatmosphäre weiterlesen

Webinar „Weiterbildungs-Arbeit 4.0“ am 25. April 2018

Am 25. April 2018 findet ab 11.00 Uhr das einstündige Webinar „Weiterbildungs-Arbeit 4.0“ statt. Dabei wird es um folgende Fragen gehen: Wie verändert die Digitalisierung das professionelle Handeln als Weiterbildner? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für Lehrende? Welche Widerstände können Weiterbildungsorganisationen und Lehrenden begegnen? Moderiert wird das Webinar von Dr. Peter Brandt (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung). Weitere Informationen zum Webinar und den Link zur Anmeldung finden Sie hier (Veranstalter: wb-web.de)

Flexibilität ist Voraussetzung für die partizipative Erwachsenenbildung

(Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken!)

Moderne, partizipative Erwachsenenbildung sieht im Vergleich mit dem veralteten Frontalunterricht im Vortragsstil auf den ersten Blick nach weniger Anforderungen an den Seminarleiter aus.

Seine Rolle verändert sich weg vom über Expertenwissen verfügendem und allein verantwortlichem  Bildungsmanager Flexibilität ist Voraussetzung für die partizipative Erwachsenenbildung weiterlesen

Serie: Digitale Erwachsenenbildung

Auf erwachsenenbildung.at sind eine ganze Reihe sehr informativer Beiträge rund um das brandaktuelle Thema digitale Erwachsenenbildung veröffentlicht. Herausgeber sind das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung in Kooperation mit dem österreichischen Bundesinstitut für Erwachsenenbildung. Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Grazer Verein CONEDU (Verein für Bildungsforschung und -medien).

“Digitale Technologien verändern die Gesellschaft und damit auch die Erwachsenenbildung. Für das Lernen und Lehren von und mit Erwachsenen ergibt sich dadurch ein enormes Potenzial. In einer Serie von praxisnahen Beiträgen berichtet erwachsenenbildung.at über digitale Möglichkeiten, die sich in diesem Zusammenhang ergeben. Die Serie soll dazu ermutigen, die technischen Möglichkeiten zu erproben, Freude im Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln und sich diese letztlich (individuell und als Bildungssektor) zu eigen zu machen.” Quelle: erwachsenenbildung.at

Methoden zur Aktivierung (Energizer, Muntermacher)

Zur Auflockerung und Aktivierung der TeilnehmerInnen werden in Seminaren zwischendurch immer mal wieder sogenannte Energizer oder auch Muntermacher eingesetzt.

Methoden zur Aktivierung (Energizer, Muntermacher)

  • Gordischer Knoten: Dabei kommen alle TeilnehmerInnen in der Raummitte zusammen und ergreifen mit jeder Hand spontan jeweils eine andere Hand einer/s Teilnehmerin/s. Wenn alle TeilnehmerInnen auf diese Weise untereinander verbunden sind, beginnt das Entwirrspiel ohne dass dabei ein/e Teilnehmer/in eine Hand loslässt.
  • Ballspurt: Je nach Anzahl der TeilnehmerInnen werden zwei bis drei Gruppen gebildet. Diese erhalten jeweils einen Tennisball. Anschließend müssen sie sich jeweils einen Plan überlegen wie der Ball möglichst schnell von einer/m Teilnehmer/in zur/m anderen weitergegeben werden kann. Bei der Umsetzung wird die Zeit gestoppt die benötigt wird bis alle Gruppenmitglieder den  Ball einmal in der Hand hatten. Gewonnen hat am Ende die Gruppe, die den Tennisball mit dem geringsten Zeitaufwand weitergegeben hat.
  • La-Ola-Welle: Die Stühle werden dabei in einer Reihe aufgestellt. Die TeilnehmerInnen setzen sich. Rechts und links befindet sich beim Spielstart jeweils ein leerer Stuhl. Dann ruft die/der Seminarleiter/in entweder “Welle backbord” oder “Welle steuerbord” woraufhin sich die TeilnehmerInnen entweder einen Platz nach rechts oder links setzen müssen. Währenddessen versucht der Seminarleiter/in einen leeren Stuhl in der Mitte zu besetzen von einer/m Teilnehmer/in die/der sich in der Richtung geirrt hat. Diese/r ist dann die/der nächste Kommandeur/in.

Mit solch einfachen Energizern oder Muntermachern gelingt es oft die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit der TeilnehmerInnen für eine nachfolgende theoretische Wissensvermittlung zu verbessern.

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