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Seminarplan visualisieren – Acht Striche reichen!

Nachfolgend eine schnelle und trotzdem wirkungsvolle Visualisierung, die beispielsweise geeignet ist den geplanten Seminarablauf zu veranschaulichen.

Und so geht’s:

  1. Das obere Blattdrittel mit einem langen Querstrich abteilen.
  2. Darüber einen Halbkreis zeichnen sowie davon ausgehend fünf kurze Striche nach oben ziehen.
  3. Darunter eine geschwungene Linie bis an den Blattrand malen.

Fertig!flipchart_seminarplan

Wer mag, kann das Flipchart-Bild mit Farben weiter ausgestalten.

Da die meisten Flipcharts heutzutage magnetisch sind, kann man fertig beschriftete Karten mit den einzelnen Tagesordnungspunkten vorher in Ruhe vorbereiten und dann der Reihe nach mit einem Magnet auf dem Bild befestigen. Das hat zudem den Vorteil, dass man nicht mit Flipchart-Folien arbeiten muss und die Visualisierung bei Bedarf trotzdem mehrfach verwenden kann.

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Eselsbrücken gegen das Vergessen

Das Herstellen von Zusammenhängen durch scheinbar abwegige Verknüpfungen ist eine erstaunlich gut funktionierende Möglichkeit, damit den Teilnehmenden die wichtigsten Aussagen oder Informationen im Gedächtnis bleiben.

Beispielsweise …

Quelle: pixabay.com / User: stux / Lizenz: CC0

Ein guter Vortrag sollte – wie mein Lieblingsbikini – sein:

Kurz und knapp, aber trotzdem alles Wesentliche abdeckend!

Wenn Ihnen der Spruch bei Ihrem nächsten Strandurlaub unvermittelt einfällt, haben Sie anhand dieser Eselsbrücke hier und heute etwas gelernt. 😉

Erfolgreich lehren durch Berücksichtigung der unterschiedlichen Lerntypen

Jeder erwachsene Mensch ist einzigartig, d.h. er verfügt über charakteristische, persönliche Fähigkeiten, Interessen, Erfahrungen usw.. Daraus folgt, dass Erwachsene auch auf sehr unterschiedliche Art und Weise lernen.

Gemäß dieser Erkenntnis gab es immer wieder Versuche Lernende in Lerntypen einzuteilen oder nach Lernstilen zu unterscheiden. Im Hinblick darauf war Frederic Vester („Denken, Lernen, Vergessen“ Stuttgart 1975) einer der ersten. Dieser ordnete  Lernende anhand der von ihnen bevorzugten Lernaktivität in vier verschiedene Lerntypen ein. Erfolgreich lehren durch Berücksichtigung der unterschiedlichen Lerntypen weiterlesen

Begrüßungsflipchart in drei Schritten erstellen

Zu den beliebtesten Flipchart-Motiven gehört ein Heißluftballon. Sicher nicht zuletzt weil er mit wenigen Schritten relativ einfach zu zeichnen ist.

Schritt 1 „Flipchart zur Begrüßung“:

Für den Heißluftballon wird zunächst im oberen Drittel des Blattes eine geschwungene Linie gezogen. Eine Handbreit darunter wird ein Kasten gezeichnet. Dann verbindet man beides mit mehreren kurzen Strichen. Fertig ist der Heißluftballon. Über dem unteren Drittel des Blattes wird anschließend eine Querlinie, der Horizont, gezogen. Dann malt man noch eine oder zwei Figuren an den unteren Bildrand, die jeweils aus zwei ovalen Kreisen bestehen.

flipchart_begruessung Begrüßungsflipchart in drei Schritten erstellen weiterlesen

Mindmapping mit Hilfe von XMind

Wenn es darum geht, dass sich TeilnehmerInnen ein umfangreiches Thema selbst erarbeiten und komplexe Inhalte nur für sich oder alternativ auch für die anderen TeilnehmerInnen veranschaulichen sollen ist das Mindmapping eine empfehlenswerte Methode.

Siehe dazu auch → Visualisierung mittels Mindmapping

Mindmapping mit Hilfe von XMind

Das geht natürlich ganz einfach mit einem Stift auf einem Blatt Papier. Komfortabler ist jedoch die Nutzung der Software XMind, weil damit auch umfangreiche Anpassungen und optische Veränderungen jederzeit möglich sind. Mindmapping mit Hilfe von XMind weiterlesen

Foto-Community (CC-lizensierte Fotos)

Die Foto-Community www.flickr.de bietet eine große Anzahl von lizensierten Fotos, die teilweise sogar völlig frei von Urheberrechten (Public Domain) sind.

Nachdem die gewünschte Lizenz  eingestellt wurde, kann über eine interne Suchmaschine gezielt nach Fotos zu einem beliebigen Suchbegriff recherchiert werden. Die so gefundenen Fotos können dann für die eigene Seminartätigkeit bzw. die Erstellung von Unterrichtsmaterialien verwendet werden.

Screenshot flickr.de

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Online-Kurs zu Open Educational Resources

Nächste Woche, am Dienstag den 02. Mai 2017, startet ein vierwöchiger MOOC zum Thema Open Educational Resources.

Open Educational Resources (abgekürzt OER) sind frei verwendbare, kostenlose Bildungsmaterialien. Diese werden von den UrheberInnen – in den verschiedensten Formaten (z.B. Texte, PDFs, Fotos, Videos) – heutzutage in der Regel im Internet verbreitet und mit anderen geteilt.

Der Online-Kurs „Open Educational Resources“ findet auf www.imoox.at statt. iMooX ist die gemeinsame MOOC-Plattform der Karl-Franzens-Universität Graz und der Technischen Universität Graz.

Weitere Informationen zum Online-Kurs zu Open Educational Resources (COER17)